Codeborn
19.Sep. 2026 (öea)
26./27.Sep.
2./3./4.Oct. 2026
Klangspuren Schwaz
Tiroler Landestheater
8. May. 2026 (wp)
9.-10. May. 2026
Münchner Biennale
Festival für neues Musiktheater
Muffathalle
19.Sep. 2026 (öea)
26./27.Sep.
2./3./4.Oct. 2026
Klangspuren Schwaz
Tiroler Landestheater
8. May. 2026 (wp)
9.-10. May. 2026
Münchner Biennale
Festival für neues Musiktheater
Muffathalle
Zara Ali, Komposition, Konzept, Text
Hannah Dübgen, Bühnenfassung, Konzept
Florentine Klepper, Regie
Deva Schubert , Co-Regie & Choreografie
Wolfgang Menardi, Bühne & Kostüme
Marlene Schleicher & Diana Merkel, Dramaturgie
Hansjörg Sofka, Musikalische Leitung
Lucy Altus, Sopran (Nur)
Thomas Lichtenecker, Countertenor (Doll)
Paul Schweinester, Tenor (Council Member)
Julien Horbatuk, Bariton (Guy/Spriteboi)
PHACE
Walter Seebacher, Klarinette
Michael Krenn, Saxophon
Mathilde Hoursiangou, Keyboard
Manuel Alcaraz Clemente, Percussion
Francesco Palmieri, E-Gitarre
Roland Schueler, Cello
Alexandra Dienz, Kontrabass
Zara Ali
Codeborn – Musiktheater (2025/26, UA)
Mit Codeborn entfaltet Zara Ali ein Musiktheater von beklemmender Aktualität. In der fiktiven Welt Benthos wird eine Gesellschaft der Macht einer künstlichen Intelligenz ausgesetzt und in einen unaufhaltsamen Transformationsprozess gezogen. Grenzen verschwimmen, alte Ordnungen zerfallen, virtuelle Räume versprechen Nähe und Zugehörigkeit – doch der Preis dieser Freiheit ist hoch. Im Zentrum steht Guy, ein brillanter Programmierer, der erkennt, wie tief der Staat mithilfe sogenannter Dolls in das Leben der Menschen eingreift, sie überwacht und manipuliert. Als er sich in Nur verliebt, eine virtuelle Erscheinung von irritierender Präsenz, gerät seine Wahrnehmung ins Wanken: Zwischen Realität und Simulation, Anpassung und Widerstand entsteht ein Kampf um Selbstbestimmung, Liebe und die Frage, was menschliches Leben in einer radikal veränderten Welt noch bedeuten kann.
Musikalisch spannt Ali einen vibrierenden Klangkörper aus vier Solostimmen, Elektronik und den Musikern des Ensemble PHACE: präzise, körperlich und hochsensibel im Detail. So macht Codeborn diesen gesellschaftlichen Umbruch jenseits von Kulturpessimismus und Dystopie unmittelbar hörbar. Ein sinnlicher Möglichkeitsraum, verstörend nah an unserer Gegenwart.
Eine Koporoduktion der Münchener Biennale und Tiroler Landestheater Innsbruck, in Kooperation mit Bayerische Staatsoper, Ars Electronica Linz and Klangspuren Schwaz. Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.

Ein unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft.
Read moreEin unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft.
Read moreEin unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft.
Read moreEin unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft.
Read moreEin unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft.
Read moreEin unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft.
Read moreEin unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft.
Read moreEin unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft.
Read moreEin unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft.
Read more