chamber music & electronics

Brücken 22

12.Oct.2022 // 19:30
kunsthaus muerz, Webernsaal

PHACE
Michael Krenn, saxophone
Mathilde Hoursiangou, piano
Berndt Thurner, percussion

SOUND DESIGN
Alfred Reiter

PROGRAMM

Toshio Hosokawa
Für Walter – Arc-Song II
für Saxophon, Klavier und Schlagwerk, 2010

Pierre Jodlowski
Serie C
für Klavier und Zuspielung, 2011

Fuminori Tanada
Mysterious morning III (1996)
für Saxophon solo

Horacio Vaggione
Timpani Trek
für Schlagzeug und Elektronik, 2018

Stefan Prins
Mirror Box (Flesh+Prosthesis #3)
für Saxophon, Klavier, Schlagwerk und Elektronik

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chamber music & electronics

taming and framing

Oct.2, 2022 – 12:00
(11:00 guided exhibition tour)
mumok
MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien

PHACE

Ivana Pristasova Zaugg, violin
Petra Ackermann, viola
Roland Schueler, cello
Samuel Toro Perez, guitar
Jorge Sanchez-Chiong, electronics

Eingesperrt sein im eigenen Körper; Singles, die in Tiere verwandelt werden, wenn sie sich nicht innerhalb einer bestimmten Frist verlieben, die Tierkreiszeichen – mit vielfältigen Einflüssen steckt PHACE das Revier dieser Matinee ab und beschäftigt sich musikalisch mit dem Animalischen, mit Bewegung, Körperlichkeit und dem Verhältnis von Kunst und Natur. Mit Werken von Helmut Oehring, Clara Iannotta, Samuel Toro Pérez, Karlheinz Stockhausen, Roland Schueler und einer Uraufführung von Jorge Sánchez-Chiong.

 

PROGRAMM

Helmut Oehring
Locked – In – für Gitarre, Violine, Viola und Cello, 1992 d:13’

Karlheinz Stockhausen
Jungfrau (aus „Tierkreis“, 1974-75) d:4′

Clara Iannotta
Limun für Violine, Viola und 2 Umblätterer, 2011 d:9’

Samuel Toro Pérez
Lobster Studies #2 Beige für E-Gitarre solo, 2022 d: 7′

Roland Schueler
Staub für Cello und Viola, 2020

Jorge Sanchez-Chiong
Animal Smileys  für Streichtrio und Elektronik, 2022 d:20’
(Auftragswerk PHACE, mit Unterstützung des SKE-Fonds)

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music / performance

Stand-Alones

PHACE / LIQUID LOFT

Bozen, Transart Festival
Sept. 16, 2022 – 17:00
Sept. 17, 2022 – 20:30

Ort:
Dr.Schär
Winkelau 9
39014 Burgstall

 

Diese Produktion im Rahmen des TransArt Festivals ist eine Kooperation von Liquid Loft und PHACE
Liquid Loft wird gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien und vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport.
PHACE wird gefördert vom SKE-Fonds (Austro Mechana), vom Bundesministerium für Kunst & Kultur (BMKÖS) und der Stadt Wien Kultur.

LIQUID LOFT
Tanz, Choreografie: Luke Baio, Stephanie Cumming, Dong Uk Kim, Katharina Meves, Dante Murillo, Hannah Timbrell
Künstlerische Leitung, Choreografie: Chris Haring
Komposition, Sound: Andreas Berger
Lichtdesign, Szenografie: Thomas Jelinek
Stage Management: Roman Harrer
Company Management, Produktion: Marlies Pucher

 

PHACE
Doris Nicoletti, Flöte
Reinhold Brunner, Kontrabassklarinette
Michael Krenn, Saxophone
Mathilde Hoursiangou, Keyboard
Berndt Thurner, Percussion
Petra Ackermann, Viola
Roland Schueler, Cello
Alexandra Dienz, Kontrabass
Samuel Toro Perez, E-Gitarre
Produktion: Markus Bruckner
Künstlerische Leitung: Reinhard Fuchs

Stand-Alones sind choreografische und musikalische Kompositionen aus gleichzeitig performten Soli/Duos/Trios, die an bestimmten Momenten der Aufführung miteinander in Beziehung treten, synchronisiert werden und sich zu einer Polyphonie zusammenfinden.

Jedes einzelne Stück beruht auf einer eigenständigen Musik- Sprach- oder Soundkomposition. Die Dramaturgie des Abends ermöglicht es den Besucher*innen, die Performance individuell und ganz nach dem eigenen Rhythmus zu erleben und wird durch Raumordnung, Bewegung des Zuschauerstroms und zufälliger Reihenfolge der einzelnen Performances beeinflusst. Die Stand-Alones verbinden sich zu einem übergeordneten Klang- und Performanceraum, dessen instabile Vielfalt von den Besucher*innen frei und sehr persönlich erkundet werden kann.

Stand-Alones wurde ursprünglich von Liquid Loft für das Leopold Museum Wien entwickelt. Das Konzept wurde anschließend für Räume wie das Musée des Beaux-Arts Nancy und das Musée d’Art Moderne Paris adaptiert; später entstanden Versionen im öffentlichen Raum, in denen sich die Choreografien in die vorgefundene Architektur und Umgebung einfügen.

Erstmalig für das TransArt Festival treffen mit Liquid Loft und PHACE herausragende Solist*innen und Performer*innen aus zeitgenössischem Tanz und Musik aufeinander und bespielen die beeindruckende Architektur des Dr. Schär-Gebäudes in Burgstall.

 

Programm PHACE

Bernhard Lang DW22
Winterlicht für Bassflöte und Kontrabass, 2010  (dritter Satz)

Salvatore Sciarrino
Addio case del vento für Flöte solo, 1993

Fuminori Tanada
Mysterious morning III für Saxophon solo, 1996

Iván Adriano
Grattos of Netanya für E-Gitarre solo, 2021/22

Samuel Toro Pérez
Lobster Studies #2 Beige für E-Gitarre solo, 2022

Christoph Dienz
Bass surface für Kontrabass solo mit 2 Spielern, 2014

Pierre Jodlowski
Serie C für Klavier und Zuspielung, 2011

Nadir Vassena
Rivolto verso terra – rivolto verso il mare für Viola und Cello, 2001

Roland Schueler
Staub für Cello und Viola, 2020

Gérard Grisey
Anubis-Nout für Kontrabassklarinette, 1983

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chamber music – voice – electronics

still less

15.Feb.2022 // 20:00
Filmquartier Wien – Grand Loft
Schönbrunner Straße 31
1050 Wien

cancelled due to Covid-19!
18.Dez.2021 // 20:00
Filmquartier Wien – Grand Loft
Schönbrunner Straße 31
1050 Wien

büro lunaire
Gina Mattiello, voice
Reinhold Schinwald, live electronics
Peter Venus, live electronics

PHACE
Petra Ackermann, viola
Max Ölz, double bass
Walter Seebacher, contrabass clarinet

sujet & header „still less“
(C) Mary McDonnell

a project by 

still less-büro lunaire_logo

in cooperation with

phace-logo

Besuch nur nach Anmeldung unter diesem LINK möglich
Eintritt: Freiwillige Spende
Es gilt die 2G-Regel!

In still less werden Arbeiten von Marco Momi, Christoph Herndler und Reinhold Schinwald in Beziehung zueinander gesetzt, in welchen Strenge, einfache und klare Bewegungsvorschriften zu komplizierten, teils chaotischen Klangereignissen führen.
Virtuosität zeigt sich innerhalb vieler dieser Werke nicht als vordergründiger musikantischer Vitalismus, sondern vielmehr als die Beherrschung spezifischer Instrumentaltechniken, die die Interpret:innen an die Grenzen des Machbaren führen.

Programm

Marco Momi
Premiere Berceuse sur rien
für Viola und Elektronik (ÖEA, 2019) – 10′

Reinhold Schinwald
membra disiecta
Stimme, Kontrabassklarinette und Live-Elektronik (2016/17) – 12′

Reinhold Schinwald
empreintes (erweiterte Fassung, UA)
Viola und Live-Elektronik – 15′

Christoph Herndler
Mutterland (UA)
für Stimme, Viola, Kontrabass und Zuspielung – 15′
nach einem Text von Gina Mattiello

Dauer ca. 60′

chamber music / performance

12 TON #3

Dialog der Generationen

26.6.2021 – 19:30
Erbsenfabrik
Herklotzgasse 21 / 1150 Wien

 

SOLISTINNEN VON PHACE

Petra Ackermann | viola
Barbara Riccabona | violoncello

 

PROGRAMM

12TON ist ein Veranstaltungszyklus für neue Musik der im Herbst 2020 in der Erbsenfabrik (Labor für Kunst- und Kulturproduktion) auf dem Brick-5 Areal in Rudolfsheim-Fünfhaus ins Leben gerufen wurde. Der Ausgangspunkt dieser Veranstaltungsreihe bezieht sich auf Werke von Komponist*innen des 20. und 21. Jahrhunderts. Primär geht es darum einen musikalischen Dialog zwischen den Werken eines lebenden Komponisten aus dem 21. Jahrhundert und eines renommierten Komponisten aus dem 20. Jahrhundert herzustellen. Die von 12TON eingeladenen Musikschaffenden wählen dabei einen Vertreter aus dem 20. Jahrhundert von dem sie sich inhaltlich, ästhetisch oder aus kompositorischer Hinsicht geprägt fühlen. Das Konzept dieser Reihe soll aus musikalischer – aber auch charakterlich und persönlicher Sicht – eine Brücke zwischen den Generationen und gleichzeitig Gemeinsamkeiten und Gegensätze innerhalb des weiten Feldes zeitgenössischer Musik herstellen.

Giacinto Scelsi
Zwei Sätze aus “Elegia per Ty” für Viola und Cello
Manto 1 für Viola solo

Stefan Fraunberger
interval crisis

Erbsenfabrik (Labor für Kunst & Kulturproduktion) in Kooperation mit PHACE. Kuratiert von Schayan Kazemi

Der Eintritt ist frei // Platzreservierung erforderlich!
Anmeldung mit dem Betreff:
12TON: Stefan Fraunberger an press@die-fabrique.at

Diese Veranstaltung wird von der MA7 (Abteilung Musik) gefördert.

chamber music / performance / video

Mürz im März

PHACE im Dialog mit Timm Ulrichs

Live-Recording am
30./31.3.2021
kunsthaus muerz
Mürzzuschlag

online ab 8.5.2021

PHACE

Mathilde Hoursiangou | Klavier / Clavichord / Keyboard / Spielzeug / Idee
Roland Schueler | Violoncello / Idee
Ernst Kovacic | Feldharmonium / Schreibmaschine
Markus Bruckner | Kamera / Schnitt / Ton / Idee

 

 

PROGRAMM

Vom Konzertsaal in den Ausstellungsraum: PHACE nimmt die Covid19-Beschränkungen zum Anlass und als Herausforderung an, neue Formate abseits gewohnter Konzert-Settings zu kreieren. In Mürz im März treten wir in einen Dialog mit den Kunstwerken von Timm Ulrichs, dem eine Soloausstellung im kunsthaus muerz gewidmet ist.

Mit Werken von Katharina Klement, John Cage, Nigel Osborne, Juliana Hodkinson, Anton Webern u.a.

Online ab 8.5.2021 – 19:30

chamber music

Tox 1b

10.Sept.2021 // 19:30
Ried, Hörsturm

 

PHACE
Walter Seebacher, clarinet
Mathilde Hoursiangou, piano
Roland Schuler, cello
 

 

 

PROGRAMM

Juliana Hodkinson
When the wind blows
für Klavier, Spielzeuge und Zuspielung (2009)

Clara Iannotta
The People here go mad. 
They blame the wind
für Bassklarinette, Cello, Klavier und 12 Spieluhren (2013-14) 11‘

Roland Schueler
Work für Cello solo, 2021 (5‘)

Reinhard Fuchs
Tox 1b für B-Klarinette, Cello und Klavier (2012/17)

Daniela Terranova
Scratching memories
für Klavier (2021) 10’

Otto Wanke
Metallic spaces
 für Klarinette, Cello und Klavier, 2020 D:17‘

chamber music

Metallic Spaces

Internationaler Nikolaus Fheodoroff Preis

30.July.2021 // 19:30
Carinthischer Sommer
Congress Center Villach

PHACE

Walter Seebacher | Klarinette
Roland Schueler | Cello
Mathilde Hoursiangou | Klavier

 

 

PROGRAMM

Otto Wanke
Metallic spaces für Klarinette, Cello und Klavier, 2020 (UA)  D:17‘

Maxim Seloujanov
„<…> unter der Sonne.“ Das Buch Kohelet, 1,9 für Klarinette in B, Cello und Klavier (UA) D:19‘

Nikolaus Fheodoroff
A trois – Miniaturen für Klarinette, Cello und Klavier (2007)

Clara Iannotta
The People here go mad. They blame the wind für Bassklarinette, Cello, Klavier und 12 Spieluhren (2013-14)

 

Auftakt!
Galerie Draublick im Congress Center Villach / 18.30 Uhr
Otto Wanke, Maxim Seloujanov und Thomas Fheodoroff im Gespräch mit Holger Bleck.

Der Carinthische Sommer erinnert 2021 an seinen langjährigen Obmann und Förderer, den 2011 verstorbenen Kärntner Komponisten, Organisten, Chorleiter und Kulturmanager Nikolaus Fheodoroff, mit einer Reihe von Veranstaltungen und Konzerten anlässlich seines 90. Geburtstages und zehnten Todestages. Das Land Kärnten stiftet seit dem Jahr 2013 im Zwei-Jahres-Rhythmus einen Nikolaus Fheodoroff gewidmeten Kompositionspreis. Im Jahr 2020 entschied sich die Jury für zwei höchst unterschiedliche Werke für die Trio-Besetzung Klarinette, Violoncello und Klavier: Otto Wanke beschäftigt sich in seiner Arbeit Metallic spaces mit der Spektralanalyse des Cello-Klangs und übertragt das Phänomen der energetischen Aufladung dekonstruierter Formen, wie man es aus der abstrakten Malerei kennt, in Musik. Maxim Seloujanov stellt seinem Trio die Weisheit aus dem Buch Kohelet voran, dass es nichts Neues unter der Sonne gebe, was natürlich mehr verspricht als nur ein ironisches Apercu. Die dem Carinthischen Sommer und seinem damaligen Intendanten Thomas Daniel Schlee 2007 gewidmeten Trio-Miniaturen À trois von Nikolaus Fheodoroff stehen im Zentrum des Abends. Abschließend erweitert das ätherisch zarte Werk der vielbeachteten Berlinerin Clara Iannotta die klassische Trio Besetzung um 12 Spieluhren.

 

€ 59 / 49 / 40

Zahlungsmethoden: Visa, MasterCard, Dinners, American Express, Sofort Überweisung.
chamber music

In an oriental mood

11.Sept.2021 // 20:00
Klangspuren 2021
Haus der Musik, Großer Saal
6020 Innsbruck
Universitätsstr. 1

Bernadette Furch, Alt,
Mohamad Fityan, Ney
Salah Eddin Maraqa, Qanun
Elias Aboud, arabische Percussion

Solistinnen von PHACE

Doris Nicoletti, flute
Michael Krenn, saxophone
Berndt Thurner,  percussion
Ivana Pristasova, violin
Thomas Wally, violin
Petra Ackermann, viola
Barbara Riccabona, cello
Alexandra Dienz, double bass
Samuel Toro Perez, guitar

 

Der Reiz außereuropäischer Musik besteht bereits seit Jahrhunderten. Doch zumeist wurde sie nur als exotisches Kolorit für durch und durch westliche Musik verwendet. Dies änderte sich erst in der Musik des späten 20. Jahrhunderts. Friedrich Cerha und der Schweizer Klaus Huber schufen nach intensiver Beschäftigung mit den arabischen Maqamat, den mikrotonalen harmonischen und melodischen Elementen der orientalischen Musik, eine ganze Reihe von Werken, in denen die europäische Musiktradition mit der arabischen in einen kreativen Dialog tritt. Daran knüpfen auch Gerhard E. Winkler und der aus Ägypten stammende Wahl-Salzburger Hossam Mahmoud in ihren Auftragswerken an. Bindeglieder zwischen den beiden Kulturen sind nicht nur die (von syrischen Musikern gespielten) arabischen Instrumente, sondern auch die kompositorischen Techniken. In seinem Stück Verschränkung 2 geht Mahmoud sogar so weit, die Musiker durch eine spezielle Notation miteinander zu vernetzen. Dass zwischen dieser Begegnung der Kulturen mit Adriana Hölszkys Streichquartett Hängebrücken eine verborgene Reminiszenz an Franz Schubert steht, ist nicht bloß ein süffisantes Aperçu.


PROGRAMM

Gerhard E. Winkler
Transitions
(Anamorph XVIII) für westliches und arabisches Instrumentalensemble sowie Elektronik (2020, UA)
Kompositionsauftrag von Klangspuren Schwaz, gefördert vom SKE-Fonds

Adriana Hölszky
Hängebrücken. Doppelquartett an Schubert,
Streichquartett Nr. 2 (1989/90, ÖEA)

Hossam Mahmoud
Verschränkung 2
für Stimme, Ney, Percussion (arabisch + europäisch), Bassflöte, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass (2020, UA)
Kompositionsauftrag von Klangspuren Schwaz, gefördert vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport sowie vom SKE-Fonds 

Tickets erhältlich über die Website der KLANGSPUREN:
WWW.KLANGSPUREN.AT

chamber music

City Shorts

12.Sept.2020 // 10:00
Klangspuren 2020
Schwaz, multiple locations

 

 

Solistinnen von PHACE

Mathilde Hoursiangou, Klavier
Ivana Pristasova, Violine

PROGRAMM

Bernhard Gander
Impaling Prophecy für Geige und Klavier, 2018 d:7‘

Adriana Hölszky
Snowbirds (like a bird II) Hommage à György Kurtág für Geige und Klavier, 2006 d: 5′

sowie:
Werke u. a. von Helga Arias Parra, György Kurtág, Emmanuel Nunes, Wolfgang Rihm und Nikos Skalkottas.

Mit den Solistinnen von PHACE Ivana Pristašová (Violine) &  Mathilde Hoursiangou (Klavier) sowie Barbara Romen, Gunter Schneider, Jorge Sánchez-Chiong sowie TeilnehmerInnen der International Ensemble Modern Academy

Gruppen von maximal zwanzig Personen wandern Corona-gerecht im Gänsemarsch durch die Stadt Schwaz. Ausgehend von je verschiedenen Treffpunkten, absolvieren die Grüppchen getrennte Rundgänge, die – an historischen Sehenswürdigkeiten, grünen Wiesen und Wäldern vorbei – zu sechs Klangstationen führen: zur Kirche St. Barbara, zum Kreuzgang des Franziskanerklosters, zum Museum der Völker, zur Galerie Unterlechner und schließlich zu zwei kleinen Konzertsälen in der örtlichen Musikschule und im Szentrum Schwaz. An allen Stationen erwarten die Wanderer verschiedenste musikalische Eindrücke: von streng notierten Kompositionen, die von TeilnehmerInnen der International Ensemble Modern Academy und den Solistinnen von PHACE Ivana Pristašová / Mathilde Hoursiangou, interpretiert werden, bis zu völlig freien Improvisationen, die das Duo Barbara Romen (Hackbrett)/Gunter Scheider (Gitarre) sowie der Turntable-Virtuose Jorge Sánchez-Chiong spielen werden. Selbstverständlich wird mit CE spielt:einer deftigen Jause auch fürs leibliche Wohl gesorgt.

Tickets erhältlich über die Website der KLANGSPUREN:
WWW.KLANGSPUREN.AT

Fotos Bernhard Gander (Header & Box):  (C) Marion Luttenberger  / Dolomitenstadt.at,  2014

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