chamber music / performance

12 TON #3

Dialog der Generationen

26.6.2021 – 19:30
Erbsenfabrik
Herklotzgasse 21 / 1150 Wien

 

SOLISTINNEN VON PHACE

Petra Ackermann | viola
Barbara Riccabona | violoncello

 

PROGRAMM

12TON ist ein Veranstaltungszyklus für neue Musik der im Herbst 2020 in der Erbsenfabrik (Labor für Kunst- und Kulturproduktion) auf dem Brick-5 Areal in Rudolfsheim-Fünfhaus ins Leben gerufen wurde. Der Ausgangspunkt dieser Veranstaltungsreihe bezieht sich auf Werke von Komponist*innen des 20. und 21. Jahrhunderts. Primär geht es darum einen musikalischen Dialog zwischen den Werken eines lebenden Komponisten aus dem 21. Jahrhundert und eines renommierten Komponisten aus dem 20. Jahrhundert herzustellen. Die von 12TON eingeladenen Musikschaffenden wählen dabei einen Vertreter aus dem 20. Jahrhundert von dem sie sich inhaltlich, ästhetisch oder aus kompositorischer Hinsicht geprägt fühlen. Das Konzept dieser Reihe soll aus musikalischer – aber auch charakterlich und persönlicher Sicht – eine Brücke zwischen den Generationen und gleichzeitig Gemeinsamkeiten und Gegensätze innerhalb des weiten Feldes zeitgenössischer Musik herstellen.

Giacinto Scelsi
Zwei Sätze aus “Elegia per Ty” für Viola und Cello
Manto 1 für Viola solo

Stefan Fraunberger
interval crisis

Erbsenfabrik (Labor für Kunst & Kulturproduktion) in Kooperation mit PHACE. Kuratiert von Schayan Kazemi

Der Eintritt ist frei // Platzreservierung erforderlich!
Anmeldung mit dem Betreff:
12TON: Stefan Fraunberger an press@die-fabrique.at

Diese Veranstaltung wird von der MA7 (Abteilung Musik) gefördert.

chamber music / performance / video

Mürz im März

PHACE im Dialog mit Timm Ulrichs

Live-Recording am
30./31.3.2021
kunsthaus muerz
Mürzzuschlag

online ab 8.5.2021

PHACE

Mathilde Hoursiangou | Klavier / Clavichord / Keyboard / Spielzeug / Idee
Roland Schueler | Violoncello / Idee
Ernst Kovacic | Feldharmonium / Schreibmaschine
Markus Bruckner | Kamera / Schnitt / Ton / Idee

 

 

PROGRAMM

Vom Konzertsaal in den Ausstellungsraum: PHACE nimmt die Covid19-Beschränkungen zum Anlass und als Herausforderung an, neue Formate abseits gewohnter Konzert-Settings zu kreieren. In Mürz im März treten wir in einen Dialog mit den Kunstwerken von Timm Ulrichs, dem eine Soloausstellung im kunsthaus muerz gewidmet ist.

Mit Werken von Katharina Klement, John Cage, Nigel Osborne, Juliana Hodkinson, Anton Webern u.a.

Online ab 8.5.2021 – 19:30

chamber music

Metallic Spaces

Internationaler Nikolaus Fheodoroff Preis

30.July.2021 // 19:30
Carinthischer Sommer
Congress Center Villach

PHACE

Walter Seebacher | Klarinette
Roland Schueler | Cello
Mathilde Hoursiangou | Klavier

 

 

PROGRAMM

Otto Wanke
Metallic spaces für Klarinette, Cello und Klavier, 2020 (UA)  D:17‘

Maxim Seloujanov
“<…> unter der Sonne.” Das Buch Kohelet, 1,9 für Klarinette in B, Cello und Klavier (UA) D:19‘

Nikolaus Fheodoroff
A trois – Miniaturen für Klarinette, Cello und Klavier (2007)

Clara Iannotta
The People here go mad. They blame the wind für Bassklarinette, Cello, Klavier und 12 Spieluhren (2013-14)

 

Auftakt!
Galerie Draublick im Congress Center Villach / 18.30 Uhr
Otto Wanke, Maxim Seloujanov und Thomas Fheodoroff im Gespräch mit Holger Bleck.

Der Carinthische Sommer erinnert 2021 an seinen langjährigen Obmann und Förderer, den 2011 verstorbenen Kärntner Komponisten, Organisten, Chorleiter und Kulturmanager Nikolaus Fheodoroff, mit einer Reihe von Veranstaltungen und Konzerten anlässlich seines 90. Geburtstages und zehnten Todestages. Das Land Kärnten stiftet seit dem Jahr 2013 im Zwei-Jahres-Rhythmus einen Nikolaus Fheodoroff gewidmeten Kompositionspreis. Im Jahr 2020 entschied sich die Jury für zwei höchst unterschiedliche Werke für die Trio-Besetzung Klarinette, Violoncello und Klavier: Otto Wanke beschäftigt sich in seiner Arbeit Metallic spaces mit der Spektralanalyse des Cello-Klangs und übertragt das Phänomen der energetischen Aufladung dekonstruierter Formen, wie man es aus der abstrakten Malerei kennt, in Musik. Maxim Seloujanov stellt seinem Trio die Weisheit aus dem Buch Kohelet voran, dass es nichts Neues unter der Sonne gebe, was natürlich mehr verspricht als nur ein ironisches Apercu. Die dem Carinthischen Sommer und seinem damaligen Intendanten Thomas Daniel Schlee 2007 gewidmeten Trio-Miniaturen À trois von Nikolaus Fheodoroff stehen im Zentrum des Abends. Abschließend erweitert das ätherisch zarte Werk der vielbeachteten Berlinerin Clara Iannotta die klassische Trio Besetzung um 12 Spieluhren.

 

€ 59 / 49 / 40

Zahlungsmethoden: Visa, MasterCard, Dinners, American Express, Sofort Überweisung.
chamber music

City Shorts

12.Sept.2020 // 10:00
Klangspuren 2020
Schwaz, multiple locations

 

 

Solistinnen von PHACE

Mathilde Hoursiangou, Klavier
Ivana Pristasova, Violine

PROGRAMM

Bernhard Gander
Impaling Prophecy für Geige und Klavier, 2018 d:7‘

Adriana Hölszky
Snowbirds (like a bird II) Hommage à György Kurtág für Geige und Klavier, 2006 d: 5′

sowie:
Werke u. a. von Helga Arias Parra, György Kurtág, Emmanuel Nunes, Wolfgang Rihm und Nikos Skalkottas.

Mit den Solistinnen von PHACE Ivana Pristašová (Violine) &  Mathilde Hoursiangou (Klavier) sowie Barbara Romen, Gunter Schneider, Jorge Sánchez-Chiong sowie TeilnehmerInnen der International Ensemble Modern Academy

Gruppen von maximal zwanzig Personen wandern Corona-gerecht im Gänsemarsch durch die Stadt Schwaz. Ausgehend von je verschiedenen Treffpunkten, absolvieren die Grüppchen getrennte Rundgänge, die – an historischen Sehenswürdigkeiten, grünen Wiesen und Wäldern vorbei – zu sechs Klangstationen führen: zur Kirche St. Barbara, zum Kreuzgang des Franziskanerklosters, zum Museum der Völker, zur Galerie Unterlechner und schließlich zu zwei kleinen Konzertsälen in der örtlichen Musikschule und im Szentrum Schwaz. An allen Stationen erwarten die Wanderer verschiedenste musikalische Eindrücke: von streng notierten Kompositionen, die von TeilnehmerInnen der International Ensemble Modern Academy und den Solistinnen von PHACE Ivana Pristašová / Mathilde Hoursiangou, interpretiert werden, bis zu völlig freien Improvisationen, die das Duo Barbara Romen (Hackbrett)/Gunter Scheider (Gitarre) sowie der Turntable-Virtuose Jorge Sánchez-Chiong spielen werden. Selbstverständlich wird mit CE spielt:einer deftigen Jause auch fürs leibliche Wohl gesorgt.

Tickets erhältlich über die Website der KLANGSPUREN:
WWW.KLANGSPUREN.AT

Fotos Bernhard Gander (Header & Box):  (C) Marion Luttenberger  / Dolomitenstadt.at,  2014

chamber music, ensemble, electronics

La fine è senza fine

16.Sept.2020 // 19:30
Reaktor
Wien, Geblergasse 36-40

Dirigent

Lars Mlekusch

 

PHACE

Doris Nicoletti, Flöte
Reinhold Brunner, Klarinette
Michael Krenn, Saxophon
Spiros Laskaridis , Trompete
Reinhard Zmölnig , Horn
Berndt Thurner, Schlagwerk
Mathilde Hoursiangou, Klavier
Ivana Pristasova, Violine
Rafal Zalech, Viola
Roland Schueler, Cello
Manuel Schager, Cello
Alexandra Dienz, Kontrabass
Reinhold Schinwald, Elektronik

Nach den vielen Absagen, Verschiebungen und Einschränkungen durch Covid-19 brennen wir darauf, endlich wieder das tun zu können, was uns im Innersten antreibt: gemeinsam musizieren, erforschen, entdecken, begeistern, konfrontieren und unsere Leidenschaft mit unserem Publikum teilen. Nach dem Eröffnungskonzert unserer Saison mit Modulations (27.08.2020) zeigen wir in La fine è senza fine unterschiedlich radikal geprägte musikalische Kostbarkeiten, die größtenteils metaphysisch inspiriert sind. In Lorenzo Troianis La fine è senza fine ziehen wir uns als Betrachter in größte räumliche Distanz zurück, wo nur mehr winzige Figuren, instabile Impulse, fast unsichtbare Linien erkennbar bleiben. Und wir beginnen mit diesen Schatten zu schwingen, wie ein Seiltänzer. Immer an einer Grenze schwingend. Eine Grenze, die wir zu überschreiten versuchen, auf der Suche nach einem offenen Raum. La fine è senza fine bedeutet Das Ende ist endlos und geht davon aus, dass diese Grenze ohne Ende ist. Johannes Maria Staud lässt sich von Johann Joachim Becher (1635–1682), den bedeutenden Universalgelehrten und Mittler zwischen der Alchemie des Mittelalters und der Chemie der Neuzeit zu seinem zweiten Klaviertrio Terra Fluidainspirieren, einem irrlichternden Werk, das zwischen rascher, manischer Bewegung und klangvollem, durch geflüsterte Laute unterstützten, Innehalten oszilliert. Joanna Wozny beschäftigt sich in like little … sunderings unter anderem mit dem akustischen Erscheinungsbild von Sprache, das auf verschiedensten Klangebenen entfaltet wird. Januibe Tejeras Flashforward 2 schöpft seine musikalische Kraft aus der Auseinandersetzung mit außereuropäischen Musiktraditionen, hier insbesondere durch radikale Konzepte der klassischen Musik Usbekistans in Bezug auf Pulsation, unregelmäßige Tempi, Homorhythmie und Hetereophonie. Dazu als Kontrast: das wuchtig hämmernde Impaling Prophecy  (aufspiessende Prophezeiung) für Geige und Klavier von Bernhard Gander, das dem hämmernden Klang von Nägeln, die ins Holz getrieben werden, nachempfunden ist und den ans Kreuz nagelnden Charakter von  Politik, Werbung, Religionen und vermeintlichen  Propheten erklingen lässt.

PROGRAMM

Lorenzo Troiani
La fine è senza fine  für 5 Instrumente, 2017 10′

Bernhard Gander
Impaling Prophecy  für Geige und Klavier, 2018   7‘

Johannes Maria Staud
Terra Fluida
für Klaviertrio, 2019  12‘

Joanna Wozny
like little … sunderings für Ensemble und Elektronik, 2016  13’

Januibe Tejera
Flashforward II für Ensemble und Elektronik, 2014  17′

Tickets

Erhältlich über die Website von REAKTOR:
WWW.REAKTOR.ART

this concert is kindly supported by:

 

chamber music

Modulations

27.Aug.2020 // 19:30
Reaktor
Wien, Geblergasse 36-40

PHACE

Doris Nicoletti, Flöte
Reinhold Brunner, Klarinette
Michael Krenn, Saxophon
Berndt Thurner, Schlagwerk
Mathilde Hoursiangou, Klavier
Roland Schueler, Cello
Maximilan Ölz, Kontrabass
Reinhold Schinwald, Elektronik

Nach den vielen Absagen, Verschiebungen und Einschränkungen durch Covid-19 brennen wir darauf, endlich wieder das tun zu können, was uns im Innersten antreibt: gemeinsam musizieren, erforschen, entdecken, begeistern, konfrontieren und unsere Leidenschaft mit unserem Publikum teilen. In Modulations zeigen wir die vielfältige und wandelbare Kraft der jüngeren Generation und eröffnen erstmals im Reaktor unsere neue Saison mit zwei Konzerten (2.Konzert am 16.09.2020).

 

PROGRAMM

Miguel Farias
Palettes für Saxophon, Cello, Schlagwerk und Klavier (2013) 9‘

Alessandro Milia
Sighs für Altflöte, Sopransaxophon und Klavier (2016) 10‘

Sehyung Kim
Ignition für Bassflöte, Bassklarinette, Cello und Kontrabass (2014) 7‘

Alexander Kaiser
go in and you`ll never come out für Bassflöte, Bassklarinette, Cello, Klavier und Elektronik (2017/18 – rev.2020) 10’

Núria Giménez Comas
Modulations mécaniques
für Flöte, Saxophon, Percussion, Klavier und Elektronik (2015) 12‘”

Tickets für MODULATIONS

Erhältlich über die Website von REAKTOR:
WWW.REAKTOR.ART

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chamber music

Im Portrait: Johannes Maria Staud

30.Oct.2020 // 20:00
musik+
Innsbruck, Haus der Musik

PHACE

Doris Nicoletti, Flöte
Walter Seebacher, Klarinette
Michael Krenn, Saxophon
Mathilde Hoursiangou, Klavier
Ivana Pristasova, Violine
Roland Schueler, Cello

Programm

Johannes Maria Staud
    Terra Fluida (2019) für Klaviertrio  d: 12′
    Wasserzeichen (2015) (Auf die Stimme der weißen Kreide II) für (Bass)Klarinette, Violoncello und Klavier d: 10’
    Towards a Brighter Hue (2005) für Violine    d: 9’

Alessandro Milia
    Sighs für Altflöte, Sopransaxophon und Klavier, 2016  d: 10′

Mikel Urquiza
Opus Latericium für Flöte, Saxophon, Klarinette und Klavier (2018) 14′

Tickets PHACE @ musik+

Erhältlich über die Website des Festivals:
TICKETS PHACE-MUSIK PLUS

chamber music

SONEMUS

27.April.2020 // 19:30
Sarajevo
SONEMUS Festival

 

PHACE

Walter Seebacher, clarinet
Mathilde Hoursiangou, piano
Ivana Pristasova, violin
Roland Schueler, cello

 

supported by Austrian Cultural Forum Sarajevo, ske-fonds and BMKÖS

 

PHACE zu Gast beim Festival SONEMUS in Sarajevo:

 

Programm

Olga Neuwirth
Quasare / Pulsare II für Violine, Cello und Klavier, 2017 D: 8‘

Hanan Hadzajlic
Concerto Transh(YouMan) for Bassklarinette & Bassdrum
(1.Satz) 4’

Marcel Reuter
Interludio für Klarinette, Cello und Klavier 4‘

Aliser Sijaric
Capriccio Meccanico für Violine und Klavier 7’

Reinhard Fuchs
Tox 1b für Klarinette, Cello und Klavier 12‘

Clara Iannotta
The people here go mad. They blame the wind
für Bassklarinette, Cello, Klavier und 12 Spieldosen (2013/14)   D: 11

Johannes Maria Staud
Lagrein für Klarinette, Violine, Cello und Klavier 15‘

chamber music

Supermixen

 

18.Oct.2020 // 12:00
mumok – museum moderner kunst stiftung ludwig wien

PHACE

Doris Nicoletti, flute
Walter Seebacher, clarinet
Michael Krenn, saxophone
Mathilde Hoursiangou, piano
Berndt Thurner,  percussion
Petra Ackermann, viola
Roland Schueler, cello

 

Natur- und Tiermotive als Spiegelbilder des Gesellschaftlichen nehmen in Ingeborg Strobls konzeptueller und medienübergreifender Kunst eine zentrale Rolle ein. Pluralistische Vielfalt bestimmte das methodische Verständnis der Pop Art, Minimal Art und Conceptual Art seit den 1960er-Jahren. Wir haben uns von unterschiedlichsten Aspekten der aktuellen Ausstellungen zum musikalischen Programm von „Supermixen“ inspirieren lassen.  Claes Oldenburgs humoristische Darstellung von Alltagsobjekten, Symbole von Imaginationen, Wünschen und Obsessionen der kapitalistischen Lebenswelt finden seine musikalische Entsprechung im Werk „When the wind blows“ von Juliana Hodkinson. Christoph Herndlers grafische und intermediale Partituren muten auf den ersten Blick wie geometrisch-abstrakte Kunst an.  Alvin Lucier, seit Mitte der 1960er Jahre Grenzgänger der experimentellen Musik und Klangkunst, lehrt uns in vielen seiner forschungsbasierten Inszenierungen, intensiv zuzuhören und Klänge als dynamische Elemente unseres Alltags zu sehen. Klang als physikalisches Phänomen mit beseelender Wirkung. Ungemein erfrischend präsentiert  sich der multidisziplinäre Zugang zu musikalischer Aufführung und Konzertsituation an der Schnittstelle zwischen Musik, Performance, Installation, Theater, Choreographie und Film von Simon Steen Andersen. Abgerundet wird der musikalisch performative Mix mit Werken von Carlo Ciceri, Magdalena Meitzner, Rebecca Saunders, Stuart Saunders Smith und Mikel Urquiza.

 

PROGRAMM

Alvin Lucier
Fidelio Trio für Viola, Cello und Klavier (1988) 12’

Carlo Ciceri
ARSA (requiem per V.) für Viola (2007). 3′

Rebecca Saunders
Withinnan Study for Inside Piano (2019) 3′

Christoph Herndler
Supermixen für Viola und Cello (2001) 8′

Juliana Hodkinson
When the wind blows for piano, toys and audio (2009) 4’.

Simon Steen Andersen
Study for strings instrument für Viola (2007) 5’

Stuart Saunders Smith
Delbert for solo percussion (1990/94), 4′

Magdalena Meitzner
The High Priestess
(2015), 4-5’

Mikel Urquiza
Opus Latericium für Flöte, Saxophon, Klarinette und Klavier (2018) 14′

chamber music, performance, electronics

Portrait Peter Ablinger

21. May. 2020 // 20:00
Auditorio CentroCentro – series VANG
Madrid

PHACE

Walter Seebacher, clarinet
Michael Krenn, saxophone
Alfred Reiter, saxophone & sound
Berndt Thurner, percussion
Mathilde Hoursiangou, piano
Reinhard Fuchs, percussion

supported by

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From listening, and not so much from the sound itself; from our way of relating to sounds and their memory, and not so much from their materiality. These are some of the main starting points of the work of Austrian composer Peter Ablinger, one of the most singular and influential composers of the last 20 years, always questioning our listening habits and pointing towards new poetics of sound.


Programm

WEISS / WEISSLICH 17c
for snare drum and noise (1994, 2007), 1’20”

WEISS/WEISSLICH 4
for piano and ensemble (min. 5 players in variable instrumentation), (1990,92), 6′


Circle
for 12 world-receivers (1996), 8′


REGENSTÜCK

aus: “Instruments &”
for saxophone, piano, percussion, water, membranes (2006)  12‘


WEISS / WEISSLICH 22

Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Bruckner, Mahler (1986,96), 4′
for tape


Voices and Piano – John Cage And Morton Feldman

for piano and tape (2018) 8’


Verdopplung 4.03
(“Der Papagei”/”The Parrot”) (world premiere)  4‘ 28‘‘


REGENSTÜCK 1-6

for 6 percussions (1993), 20′

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