chamber music – voice – electronics

still less

15.Feb.2022 // 20:00
Filmquartier Wien – Grand Loft
Schönbrunner Straße 31
1050 Wien

cancelled due to Covid-19!
18.Dez.2021 // 20:00
Filmquartier Wien – Grand Loft
Schönbrunner Straße 31
1050 Wien

büro lunaire
Gina Mattiello, voice
Reinhold Schinwald, live electronics

PHACE
Petra Ackermann, viola
Alexandra Dienz, double bass

sujet & header „still less“
(C) Mary McDonnell

a project by 

still less-büro lunaire_logo

in cooperation with

phace-logo

Besuch nur nach Anmeldung unter diesem LINK möglich
Eintritt: Freiwillige Spende

 

Programm

Marco Momi
Premiere Berceuse sur rien
für Viola und Elektronik (ÖEA, 2019) – 10′

Reinhold Schinwald
membra disiecta II
Stimme, Kontrabass und Live-Elektronik – 12′

Rebecca Saunders
fury (2005)
Kontrabass solo – 8′

Reinhold Schinwald
empreintes (erweiterte Fassung, UA)
Viola und Live Elektronik – 15′

Christoph Herndler
Neues Werk (UA)
für Stimme, Viola und Kontrabass und Zuspielung – 15′

Dauer ca. 60′

ensemble – electronics

PHACE | FOUR WALLS

our series at
Wiener Konzerthaus
2021/22

 

CONDUCTORS
Nacho de Paz
Johannes Kalitzke

PHACE
Doris Nicoletti, flute
Walter Seebacher, clarinet
Reinhold Brunner, clarinet
Michael Krenn, saxophone
Mathilde Hoursiangou, piano
Berndt Thurner, percussion
Ivana Pristasova, violin
Petra Ackermann, viola
Roland Schueler, cello
Maximilian Ölz, double bass
Alexandra Dienz, double bass
and many more …

Selten waren die eigenen vier Wände so mit Bedeutung aufgeladen wie in den vergangenen Monaten. Die Pandemie hat soziale und künstlerische Barrieren geschaffen, gefühlte meterhohe Mauern um uns herum hochgezogen. Wände definieren Begrenzungen, schaffen Distanz, trennen und entfremden. Zugleich schaffen sie aber einen neuen Potentialraum, der in dieser schwierigen Zeit auch als Quelle der Kreativität und hoch konzentrierter künstlerischer Arbeit genutzt wurde. Ein Spielfeld für die Kunst, Fundament, Leinwand und Projektionsfläche. Mit dem Zyklus FOUR WALLS widmet sich das PHACE den Wänden, den Räumen dazwischen und dem, was außerhalb liegt oder entstehen könnte und wirft einen Blick auf den vielfältigen künstlerischen Umgang mit Einsamkeit, Isolation, Entschleunigung und ihren Auswirkungen. FLASHFORWARD betrachtet die Kontraste zwischen strömendem Fluss und fester Form, zwischen künstlicher Landschaft und natürlicher Umwelt. In SPARKS & FLARE brechen sich Klänge an den Wänden, reflektieren flirrend zurück und füllen den Raum wie ein Kaleidoskop mit mikroskopischen Skulpturen und Momenten. HAPPINESS sucht in Stillstand und Fortschritt den Realitätsbezug und betrachtet das Eigene und Fremde im Spiegel des medialen Zusammentreffens. Christoph Herndlers BUCHE UND BLATT zeichnet schließlich mit geometrischer Präzision Fenster in die Wände und öffnet das Blickfeld für den freien Klangraum dahinter.

Vor jedem Konzert spricht Juri Giannini um 18.45 Uhr im Neuen Salon mit Komponistinnen und Komponisten des jeweiligen Abends.

Termine in diesem Zyklus
FR 18.11.2021 KH Zyklus 1 – PHACE | FLASHFORWARD – ensemble & electronics
DI 13.01.2022 KH Zyklus 2 – PHACE | SPARKS & FLARE  – ensemble
DI 30.03.2022 KH Zyklus 3 – PHACE | HAPPINESS – ensemble & electronics
DO 10.05.2022 KH Zyklus 4 – PHACE | BUCHE UND BLATT – ensemble

Details zum Programm finden Sie auf den jeweiligen Seiten.

Abonnements & Ticketpreise

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Einheitspreis
Mitglieder 72,60 Euro
Normal 88,- Euro

Rollstuhlplatz + Begleitperson
Mitglieder 80,30 Euro
Normal 88,- Euro

Jugendabo
Normal 48,- Euro

Preise Einzeltickets ab Herbst 2021 verfügbar!

chamber music / performance / video

Mürz im März

PHACE im Dialog mit Timm Ulrichs

Live-Recording am
30./31.3.2021
kunsthaus muerz
Mürzzuschlag

online ab 8.5.2021

PHACE

Mathilde Hoursiangou | Klavier / Clavichord / Keyboard / Spielzeug / Idee
Roland Schueler | Violoncello / Idee
Ernst Kovacic | Feldharmonium / Schreibmaschine
Markus Bruckner | Kamera / Schnitt / Ton / Idee

 

 

PROGRAMM

Vom Konzertsaal in den Ausstellungsraum: PHACE nimmt die Covid19-Beschränkungen zum Anlass und als Herausforderung an, neue Formate abseits gewohnter Konzert-Settings zu kreieren. In Mürz im März treten wir in einen Dialog mit den Kunstwerken von Timm Ulrichs, dem eine Soloausstellung im kunsthaus muerz gewidmet ist.

Mit Werken von Katharina Klement, John Cage, Nigel Osborne, Juliana Hodkinson, Anton Webern u.a.

Online ab 8.5.2021 – 19:30

chamber music

Tox 1b

10.Sept.2021 // 19:30
Ried, Hörsturm

 

PHACE
Walter Seebacher, clarinet
Mathilde Hoursiangou, piano
Roland Schuler, cello
 

 

 

PROGRAMM

Juliana Hodkinson
When the wind blows
für Klavier, Spielzeuge und Zuspielung (2009)

Clara Iannotta
The People here go mad. 
They blame the wind
für Bassklarinette, Cello, Klavier und 12 Spieluhren (2013-14) 11‘

Roland Schueler
Work für Cello solo, 2021 (5‘)

Reinhard Fuchs
Tox 1b für B-Klarinette, Cello und Klavier (2012/17)

Daniela Terranova
Scratching memories
für Klavier (2021) 10’

Otto Wanke
Metallic spaces
 für Klarinette, Cello und Klavier, 2020 D:17‘

ensemble  & electronics

PHACE | FLASHFORWARD

18.Nov.2021 // 19:30
Festival Wien Modern – Wiener Konzerthaus, Mozart Saal

PHACE Series 21/22 – N°1

A production by PHACE, Wien Modern & Wiener Konzerthaus

ARTISTS
Nacho de Paz, conductor
Markus Sepperer, oboe

PHACE

Doris Nicoletti, flute
Reinhold Brunner, clarinet
Walter Seebacher, clarinet
Michael Krenn, saxophone
Spiros Laskaridis, trumpet
Berndt Thurner, percussion
Mathilde Hoursiangou , piano
Luca Lavuri, piano (Kaiser)
Ivana Pristasova, violin
Petra Ackermann, viola
Roland Schuele, cello
Maximilian Ölz  double bass
Samuel Toro Perez, electric guitar
Alfred Reiter, sound design

 

Butler_School_University-of-Texas

PROGRAMM

 

Clara Iannotta
They left us grief-trees wailing at the wall für Ensemble, 2020  D:18′

Wolfram Schurig
Kokoi für Oboe und Ensemble, 2020 D:18′
ein Auftragswerk von PHACE und Wien Modern

PAUSE

Januibe Tejera
Flashforward 3
für Ensemble und Elektronik, 2021  D: 18′. (UA)
ein Auftragswerk von PHACE und Butler School of Music – University of Texas at Austin

Alexander Kaiser
The Passenger Awaits
 für Ensemble und Elektronik, 2021 (UA) D: 17‘
ein Auftragswerk von PHACE und Wien Modern, gefördert durch den SKE-Fonds

 

FLASHFORWARD betrachtet die Kontraste zwischen strömendem Fluss und fester Form, zwischen künstlicher Landschaft und natürlicher Umwelt. Wolfram Schurigs kokoi, durchaus als Kommentar zu den Spuren menschlichen Handelns zu verstehen, beschäftigt sich mit den Klängen bedrohter Ökosysteme. Der Ruf des Phyllobates terribilis (Schrecklicher Blattsteigerfrosch), in dessen Gift die kolumbianischen Embera ihre Blasrohrpfeile tränkten, dient als Grundmaterial für den Oboenpart in kokoi und zeichnet ein Bild der Ambivalenz von makelloser Schönheit und dem Tod. Die Musik von Clara Iannotta hat oft die Eigenschaft, Wesentliches in einer stark konzentrierten Form zu bündeln und musikalische Räume zu kreieren, die die Wahrnehmung sich nach und nach erschließt. Was sich in ihnen ereignet, hat Zeit und Raum, sich zu entfalten und wahrgenommen zu werden. They left us grief-trees wailing at the wall spannt in diesem Sinne vielschichtige, ständig veränderliche, oszillierende Wahrnehmungsräume, in denen das Ohr, bildlich gesprochen, umherwandern und Erfahrungen machen kann. Die Unordnung und Umordnung nimmt bei Alexander Kaiser einen zentralen Platz ein. Im unaufhaltsamen Fluss der Wiederverwertung von Ideen, Klängen und Materialien, der im Zuge der Digitalisierung des künstlerischen Schaffens eine starke Beschleunigung erfahren hat, steht für Kaiser vor allem die veränderte Wahrnehmung durch unbegrenzte Verfügbarkeit, Massenkonsum und Übersättigung im Vordergrund. Die Dekonstruktion und Neuorganisation der Codes, die mal Dieses und mal Jenes in den Vordergrund spülen, ist Thema seines neuen Werkes. Januibe Tejera spielt in seinem neuen Werk Flashforward 3 mit Vorstellungen und Erwartungen und nimmt das Publikum auf verschlungenen Pfaden mit in eine überraschende Klangwelt.

Abonnements & Ticketpreise

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Einheitspreis
Mitglieder 72,60 Euro
Normal 88,- Euro

Rollstuhlplatz + Begleitperson
Mitglieder 80,30 Euro
Normal 88,- Euro

Jugendabo
Normal 48,- Euro

Preise Einzeltickets ab Herbst 2021 verfügbar!

chamber music

In an oriental mood

11.Sept.2021 // 20:00
Klangspuren 2021
Haus der Musik, Großer Saal
6020 Innsbruck
Universitätsstr. 1

Bernadette Furch, Alt,
Mohamad Fityan, Ney
Salah Eddin Maraqa, Qanun
Elias Aboud, arabische Percussion

Solistinnen von PHACE

Doris Nicoletti, flute
Michael Krenn, saxophone
Berndt Thurner,  percussion
Ivana Pristasova, violin
Thomas Wally, violin
Petra Ackermann, viola
Barbara Riccabona, cello
Alexandra Dienz, double bass
Samuel Toro Perez, guitar

 

Der Reiz außereuropäischer Musik besteht bereits seit Jahrhunderten. Doch zumeist wurde sie nur als exotisches Kolorit für durch und durch westliche Musik verwendet. Dies änderte sich erst in der Musik des späten 20. Jahrhunderts. Friedrich Cerha und der Schweizer Klaus Huber schufen nach intensiver Beschäftigung mit den arabischen Maqamat, den mikrotonalen harmonischen und melodischen Elementen der orientalischen Musik, eine ganze Reihe von Werken, in denen die europäische Musiktradition mit der arabischen in einen kreativen Dialog tritt. Daran knüpfen auch Gerhard E. Winkler und der aus Ägypten stammende Wahl-Salzburger Hossam Mahmoud in ihren Auftragswerken an. Bindeglieder zwischen den beiden Kulturen sind nicht nur die (von syrischen Musikern gespielten) arabischen Instrumente, sondern auch die kompositorischen Techniken. In seinem Stück Verschränkung 2 geht Mahmoud sogar so weit, die Musiker durch eine spezielle Notation miteinander zu vernetzen. Dass zwischen dieser Begegnung der Kulturen mit Adriana Hölszkys Streichquartett Hängebrücken eine verborgene Reminiszenz an Franz Schubert steht, ist nicht bloß ein süffisantes Aperçu.


PROGRAMM

Gerhard E. Winkler
Transitions
(Anamorph XVIII) für westliches und arabisches Instrumentalensemble sowie Elektronik (2020, UA)
Kompositionsauftrag von Klangspuren Schwaz, gefördert vom SKE-Fonds

Adriana Hölszky
Hängebrücken. Doppelquartett an Schubert,
Streichquartett Nr. 2 (1989/90, ÖEA)

Hossam Mahmoud
Verschränkung 2
für Stimme, Ney, Percussion (arabisch + europäisch), Bassflöte, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass (2020, UA)
Kompositionsauftrag von Klangspuren Schwaz, gefördert vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport sowie vom SKE-Fonds 

Tickets erhältlich über die Website der KLANGSPUREN:
WWW.KLANGSPUREN.AT

music theatre

Der Besuch vom kleinen Tod

based on „La visite de Petite Mort“ by Kitty Crowther, 2005, German translation by Maja von Vogel. Carlsen Verlag, Hamburg 2011

2.-6.11.2021
Vienna, Dschungel, Museumsplatz 1

Klaus Lang – music
Michael Scheidl – text & direction
Nora Scheidl – stage & costumes

with
Rino Indiono & Jasmin Steffl &

PHACE

Sylvie Lacroix, Flöte
Doris Nicoletti, Flöte
Stefan Obmann, Posaune
Thomas Märzendorfer, Posaune
Georgios Lolas, Akkordeon
Berndt Thurner, Schlagwerk
Thomas Wally, Violine
Daniele Brekyte, Violine
Rafal Zalech, Viola
Roland Schueler, Cello
Maximilian Ölz, Kontrabass

Eine Produktion von netzzeit im Dschungel Wien.
Kompositionsauftrag von netzzeit, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

PROGRAMM

Der Besuch vom kleinen Tod
Musiktheater

von Klaus Lang (Komposition) & Michael Scheidl (Regie, Libretto)

In ruhigen, poetischen Bildern behandelt die Märchenoper Themen, wie Einsamkeit, Schicksal, Abschied, Verlust, Trennung, aber auch Freundschaft, Mut zur Artikulation von Gefühlen und Wünschen, Ängste gemeinsam zu bewältigen und die Freude am Dasein auszuleben.

mehr Infos und Tickets auf der Website von NETZZEIT:
https://www.netzzeit.at/soon/der-besuch-vom-kleinen-tod/

music theatre

Ephémère Enchainé

GERMAN PREMIERE
14.10.2021
23:00
Donaueschinger Musiktage

WORLD PREMIERE
16. & 17. Aug 2019
20:00
Bregenzer Festspiele

PHACE

Alvaro Collao Leon, saxophone
Spiros Laskaridis, trumpet
Stefan Obmann, trombone
Samuel Toro Perez, guitar
Mathilde Hoursiangou, keyboard, piano
Ivana Pristasova, violin
Sophia Goidinger-Koch, viola
Roland Schueler, cello (Bregenz)
David Unterhofer, cello (Donaueschingen)
Berndt Thurner, percussion
Maximilian Ölz, (electric) bass
Florian Bogner, sound design (Bregenz)

& Something Out There

Frederick Sakham, Bass
Jennifer Torrence, Percussion
Adam Rosenblatt, Percussion
Primoz Sukic, Guitar
Gwen Rouger, Keyboards & Electronics (Bregenz)
François Sarhan, Voice

PROGRAMM

Ephémère Enchainé
Musiktheater von Francois Sarhan
eine gemeinsame Produktion der Bregenzer Festspiele mit den Donaueschinger Musiktagen und La Muse en Circuit

Ein einzigartiger Kosmos voller Musik, Erzählungen, Bildern und Filmen erfüllt an zwei aufeinanderfolgenden Abenden die Werkstattbühne. Der französische Künstler François Sarhan verführt das Publikum mit echten und täuschend echten Geschichten, rätselhaften Figuren und geheimnisvollen Klängen.

Inspiriert von der russischen Avantgarde und wundersamen Fundstücken der europäischen Kulturgeschichte entstehen groteske und humorvolle Welten. Immer wieder tauchen Figuren wie Fjodor Dostojewskis phantastischer Erzähler Bobok oder der eigenartige Professor Henry Glaçon auf.

In den von Sarhan selbst entworfenen und collagierten Bühnenbildern aus Papier erklingen seine Musik und Texte. Musiker des internationalen Ensembles Something Out There sowie des Ensemble Phace aus Wien spielen auf unterschiedlichen Bühnen innerhalb des Raums. Das Publikum ist eingeladen, sich an einem oder beiden Abenden, die unterschiedliche Inhalte haben, frei in diesem Kosmos zu bewegen und ihn während der mehrstündigen Aufführungen auch immer wieder zu verlassen. Das Flüchtige der Musik, der darstellenden Künste wird direkt erlebbar und gleichzeitig in einem Raum eingeschlossen, wie der französische Titel dieser Abende ausdrückt: Éphémère Enchainé.

Musik | Text | Konzept | Raum François Sarhan

Pressestimmen

„Das Ensemble Phace, wohl eines der renommiertesten zeitgenössischen Ensembles für neue Musik in Österreich brillierte mit beachtlicher Spielfreude und Esprit. Die Musiker*innen, allesamt glanzvolle Solist*innen, wussten auch in ihrem vollendeten Zusammenspiel zu überzeugen.“ Kulturzeitschrift, Dagmar Ullmann-Bautz

„Was tut Sarhan? Er hat mit dem Ensemble Phace versierte Musiker versammelt, die seine Komposition zum Eindrücklichsten machen, was der Abend zu bieten hat. Man hangelt sich durch die Musikgeschichte des späten 20. Jahrhunderts, entdeckt zahlreche Zitate aus dem Bereich des Jazz und erhält dennoch nie den Eindruck, dass Sarhan ein Eklektizist ist.“ Vorarlberger Nachrichten, Christa Dietrich

„Hoch virtuos und teils improvisierend setzen seine Darstellerinnen und Darsteller – die meisten auch Musiker – die traumhaften Sequenzen um. […] Beim Wandeln und Stolpern durch wundersame Welten werden sie selbst zu Bestandteilen eines Kunstwerks, das die Grenzen zwischen Genres, Orten und Zeiten auf entlarvender und höchst unterhaltsamer Art verschwinden lässt.“ Der Westallgäuer

„Sarhan führt als Erzähler durch all diese Geschichten, verschlauft sie lose ineinander, während seine beiden musikalischen Ensembles sich mit atemberaubender Sicherheit durch die Genres bewegen. Da gibt es einerseits das zehnköpfige „Ensemble Phace“, das sich als Rockband ebenso bewährt wie im romantisch-symphonischen Schönklang
[…]
Leise, mit gespitzten Ohren erkunden die ZuschauerInnen die Wunderwandeltwelt, denn jetzt ist klar: Niemand kann diese Welt ganz erfassen, es geht darum, Fragmente aufzunehmen und sie selber zu kombinieren. Vielleicht das unendlich filigrane Rhythmusspiel von Jennifer Torrence und Adam Rosenblatt mit den Klangräumen des Gitarristen Samuel Toro Perez? Oder die stupende Vielseitigkeit der Geigerin Ivana Pristasova mit den expressionistischen Filmsequenzen?“ ORF, Ingrid Bertel

„Eigentlich sind die Zuschauer aufgefordert, sich die drei Stunden durch eigene Pausensetzung zu gestalten. Aber letztlich werden sie von den Abläufen doch so gefangen gehalten, dass nur wenige davon Gebrauch machen. Wunderbare Wunderwandelwelt.“ Südkurier, Elisabeth Schwind

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